. –

immortality2

Unter dem „Homo Divinans“,

– dem

„magischen Menschen“,

– ist selbstverständlich „die individuelle Erlöserfigur“ zu verstehen,
– oder auch „der Erlöser in Dir“. –

Nun ist dessen Wiederkehr natürlich von Beginn an beschlossen,
– und wird in unterschiedichen Zyklen von sog. „funktionellen Inkarnationen“,
– auch „Erlöserinkarnationen“ genannt, ausgelöst. –

– Jene tauchen in unterschiedlichen Durchdringungsstadien der Materie / des Stoffes
durch die „Spirits“ = „unsere eigentlichen, unstofflichen Wesensformen“, – hochtrabend
„unser Geist“ genannt auf, – wobei man beobachten kann, dass jener „Geist“

sich solange
nicht in seiner funktionellen Beschaffenheit erkennt, – wie Er annimmt,

„er stünde über
der Materie“. –

– Nein, tut mir leid, – er „bewohnt sie nur“…

„Oben“ und „Unten“ sind reine „Körperorientierungsmerkmale“,
– sie besitzen darüber hinaus keine wesentliche Funktion,
– sie sind wie „rechts & links“ eine Art von „Körperkompass“. –

– Allerdings gibt es „unterschiedliche Dichtestadien der Atmosphäre“
– zwischen diesen Polen, und „deshalb“ sind sie von übergeordneter Bedeutung,
– nicht aber im Sinne einer „Wertung dieser Dichtestadien zueinander“,
– wir könnten auch nicht sagen, dass z.B. „Sand“ bedeutender ist als „Wasser“,
– nur weil wir mit „Sand“ vielleicht mehr anfangen können. –

 

 

„Funktionelle Inkarnationen“ gibt es innerhalb aller Dichtestadien,

– innerhalb menschlicher Körper und jene bewohnend,
– und natürlich auch ausserhalb,
– Viele von Uns machen das abwechselnd …

– Jede Art von Dichtestadium jedwedes Etwas kennt diese Impulse und folgt Ihnen,
– darum wird die Gesamtheit der Schöpfung angehoben,
– und nicht etwa nur „die Teile, die in für uns verständicher Form darüber denken können“. –

– „Unser Aspekt der Anhebung“ = „der von uns vollzogene Schöpfungsakt“
ist nicht der Bedeutendere, und nicht der Geringere. –

– „Die Schöpfung lebt, weil Wir es tun“,
– und „Wir“ bezeichnet immer „die Summe der Spezies“ =
„die Summe aller Teilchen aus denen Jedwedes besteht“,
– vom Säugling zum Aas und darüberhinaus zu allem, was wir noch nicht bedachten. –

– Doch Jetzt wird es gesehen sein. –

– beschliesst Adamon. –

 

 

 


„Gewähre Dir Selbst, diese Welt zu befreien“:

Der Sinn und Zweck spiritueller Interpretation erschöpft sich nicht darin, die Werke der Schöpfer vor Dir zu studieren
und Dich nach Ihnen auszurichten, – in erster Linie geht es darum, „den persönlichen Ansatz Deiner eigenen Schöpfungskraft
freizulegen, und Ihm gemäss diese Welt zu gestalten“. –

– Das kann Ich nicht oft genug betonen. –

Es hat nichts mit Hochmut, sondern vielmehr mit der Aktivierung der personellen Schöpfungspflicht zu tun,
– wenn Du daran arbeitest, Dein Gehirn in den Zustand zu versetzen, am Buch des Lebens mitzuschreiben. –

Schlimmer noch, – ein Grossteil dessen, was Ich die äusserst fragwürdige „Macht der verstorbenen Interpreten“ nennen muss,
– basiert darauf, dass der moderne Mensch anscheinend annimmt, er bedürfe eines akademischen Studiums, um sich Selbst
als Interpret der Welt um Ihn und seiner Einflusses auf dieselbe zu aktivieren, – in Wirklichkeit ist es eher das Kuschen vor
den Ansprüchen der sog. akademischen Welt, dass man derselben überhaupt noch zuhört. –

Spätestens wenn Du imstande bist, die Welt um Dich herum und Deine Position in Ihr zu interpretieren,
– ist es auch Deine Pflicht, das zu tun. –

Denker kommen nicht als „Denker“ zu´r Welt, – sie „stilisieren sich zu denselben“, – weil sie an sich selbst den Anspruch
stellen, – diese Welt für Ihren Teil zu erlösen. –

Du hast kein Recht, Dich über fehlende Lösungen zu beklagen, wenn Du Dich Selbst nicht in den Zustand versetzt,
– welche zu erarbeiten. –

Die Freiheit dieser Menschheit ist immer die Freiheit der Freiheit schaffenden,
– „was Du nicht tust, geschieht nicht“, – was Du nicht von Dir verlangst, wirst Du nicht zusammenbringen. –

 

 


„Schön und gut“, – werden sich so manche denken, – aber „wie bringen wir die Menschheit dazu, das anzunehmen“ ?

Ob Ihr es glaubt, oder nicht, – aber Ich habe über zehn Jahre über diese Frage nachgedacht …


Ich kam zu folgendem Endergebnis:

1. – Die Menschheit musste, – nach der Vollübernahme unseres Bewusstseins durch unser Grosshirn,
einen „spirituellen Blindflug“ durchmachen…

– welcher mit grosser Wahrscheinlichkeit eines Tages

sein Ende findet. –

Denn:

2. – „Alles, was menschenmöglich ist“, – ist als „Code“ in uns verankert, – und nur durch Reste dieser
evolutiv nötigen Übernahme verdeckt. –

Immerhin war die Aufgabenstellung „Bewusstsein in der Materie zu erwecken“,
– dazu mussten wir sehr tief „in die Materie eindringen“, mussten „Materie werden“
um „aus der Materie wieder auferstehen zu können“. –

Dazu gehört auch:

3. – Die Wiedererinnerung und Re-Integration von Bewusstseinsteilen, – die sich auf das
– meist nur noch lückenhaft vorhandene – Wissen unserer Vorväter – beziehen. –

Im Rahmen dieser Re-Integration werden „die exoterischen mit den esoterischen Wissenshälften
wiederverschmelzen“, – und die grundlegende „Wissensbasis des Menschen“ offenbart sich. –

Darum:

– wird es auch an keiner Bereitschaft mangeln …

Es ist nicht so, dass wir so und soviele „Unwissende“ Gehirne zu erleuchten hätten,
weil wir so sehr im Wissen ertrinken,
– es ist viel mehr so, – dass dieses Wissen „SICH IN CODES NACH UND NACH ERÖFFNET“,
– DAS IST EIN GANZ NORMALER TEIL UNSERER EVOLUTIVEN ENTFALTUNG, – UND
VOLLZIEHT SICH NUN, – DA ES AN DER ZEIT IST“. –

– Die Bereitschaft der Menschheit ist gegeben. –

 

 

 

Warum nichts fehlt, wenn Du nicht fehlst:

Wir leben in Bezug auf unsere Alltagswahrnehmung in einem „Eines nach dem Anderen – Modus“,
– um dazu den realen Bezug herzustellen, – müssen wir Entwicklungszyklen abwarten, – das ist das Eine. –

Wir leben in Bezug auf unsere Schöpfungkraft in einem „Alles vollzieht sich Jetzt – Modus“,
– um dazu den realen Bezug herzustellen, – müssen wir diese Zyklen transfomieren / verwandeln,
– indem wir uns vergegenwärtigen, dass wir den „Alles vollzieht sich Jetzt – Zyklus“ immer dann erleben,
– wenn uns der andere Zyklus nicht bewusst ist. –

Umso mehr wir den Bezug zu „Eines nach dem Anderen“ verdichten,
desto seltener erfahren wir „Alles vollzieht sich Jetzt“. –

Uns muss klar sein, „dass wir beides immer verwirklichen“, – und zumeist „eines favorisieren“,
und „dass Eines nach dem Anderen darum sichtbar ist, – weil im Unsichtbaren Alles vollzieht sich Jetzt
stets das erste Gesetz ist. –

– Darum fehlt nie etwas zur Auferstehung, – wenn Du nicht fehlst. –

 

 


„Von der Wiedererrichtung“:

Vom Umgang mit Teufeln und anderen Dämonen:

Am Anfang eines Textes steht immer die Frage: Wie soll ich beginnen? Meistens ist die Antwort „Am Anfang“. Also,

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe.“
Was die Bibel hierbei ungesagt ließ, ist, das die Tiefe keineswegs unbewohnt war. Es ist schwer nachvollziehbar, was die Entstehung der Dämonen ermöglichte. Die Befragung der Beteiligten bleibt in diesem Punkt äußerst schwierig. Als gesichert gilt, dass es auch bereits vor dem Sturz des Morgensterns andere Wesen gegeben hat, die nicht dem Obersten Wesen dienten.

„Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht.“

Eine Möglichkeit wäre, dass Gott bereits mit der Erschaffung des Lichts gleichzeitig auch Finsternis erweckte. Das Problem war jedoch, dass er dem Licht einen Namen gab, während die Finsternis einfach nur als Nicht-Licht unbenannt blieb. Bis das Nicht-Licht zur Nacht wurde, war es kein Teil der göttlichen Schöpfung und somit sich selbst überlassen.

* Anm.: Das ist nicht völlig korrekt, denn:

„Mit seiner Benennung „rief er das Licht in die Offenbarung“, – und zwar „aus dem Umgeoffenbarten = der Dunkelheit“. –

Hätte er „dem Ungeoffenbarten einen Namen gegeben, – hätte Er es ebenso geoffenbart“. –

Und: „Seit Lichtbeginn gibt es Tag, und seit Lichtbeginn gibt es Nacht“,

– da „blieb kein Zwischenraum“, der „theoretisch eine Ewigkeit dauern könnte“,
– denn der Ton hallte durch den Raum den er schuf, und er kam aus dem Nicht-Raum =
„dem Ungeschaffenen“, – und natürlich „in einem Jetzt“…

(Oder denkt Ihr, Er ist vorher noch eine rauchen gegangen ? )

Und darum ist folgende Schlussfolgerung unhaltbar:

„In diesem Moment, der theoretisch eine Ewigkeit dauern könnte, da die Zeit noch nicht existierte, entstanden Dinge in der Finsternis, die von Gott nicht ungeschehen gemacht wurden, als die Finsternis in seine Schöpfung geholt wurde. Seit diesem Moment ist die göttliche Schöpfung fehlerhaft und die Perfektion war verloren“.

* Anm.: Einmal ganz davon abgesehen, dass jedwede Lebensform „danach“ in´s Sein trat,
und darum nur schwerlich diese „Perfektion einzuschätzen vermag, – ist die letztliche für Uns greifbare
Formulierung eben die „dass der Ruf durch den von Ihm geschaffenen Raum hallte
und jenen erleuchtete / erhelle / sichtbar machte / . –

* Das „Davor“ ist ungeoffenbart / unbekannt / undefiniert, – und mglw.
„in seiner Art unterschieden“, – es gibt jedoch „nicht das geringste Urindiz für eine Gegeneinanderstellung / eine Opposition gegenüber der geoffenbarten Wirklichkeit“,

* Was – genau zu Ende studiert, auch völlig logisch wird, denn:

„Was immer auch geoffenbart werden kann, – aus welcherlei Motivation auch immer, kann nur
„Teil des kosmischen Plans“ sein, – und der kosmische Plan war nicht „Jh´w´s Idee“, – sondern ist
„der Ausgangs und Endpunkt jedweder Schöpfungbildung“ = „die Quelle“, – aus der auch die Summe
der Gottesmanifestaionen emanieren. –

– Damit diese Quelle „Alles zu schöpfen vermag“, – muss sie „immer bei Sich Selbst bleiben“,
– sie „ist und bleibt Ausgangspunkt und ewiger Motor jedweder sichbaren Manifestation,
wie auch jeder unsichtbaren Ausdrucksform, – sie ist „Ur-Schöpfer“ und in allem Seienden
und auch nicht Seienden immer bewusst anwesend. –

– Und natürlich „durchdringt sie in Ihrer wahren Allmacht auch die Regionen der Vor-Schöpfung,
der sog. „kosmischen Ur-Nacht“ = jenem Urraum, in welchem jener Ruf eines Jeztes erhallte. –

– Und darum „ist nichs verloren, nichts vergessen, nichts verstossen,
– „keine Perfektion verlor einen Deut´, – als die der Interpreten heut´“. –
– Und also können wir errichten, indem wir die Geschichten schlichten. –

 

 

Praktisch gewoben bedeutet das:

„.“ – ist mit diesem Ruf geoffenbart / ins Leben gebracht,
„-“ – bezeichnet den Zeitraum / die Raumzeit von Anbeginn bis Jetzt. –

– und in diesem „Jetzt“ – finden wir Augenblick für Augenblick Material vor, „Eden wiederzuerrichten“,
– wie immer und auch von Anfang an in der magisch-logischer Reihenfolge:

– Idee – Manifestation – Realisierung bzw. Absicht – Tat – Auswirkung. –

– Alle 3 natürlich heute „ganzheitlich grenzumschliessend zugänglich“,
– darum ja die Möglichkeit zur Neuformung, – und natürlich auch Augenblick
für Augenblick „in die Vergangenheit, in die Gegenwart und in die Zukunft webend“,
– und allen neue Richtung gebend,
– und somit in dreifacher Form rückwirkend auf die bewusste, aktiv handelnde Persönlichkeit,

– es ist Jetzt – es ist soweit. –

 

Die „leichte Erinnerung“:

Besagt, – „dass die Errichtung der Neuschöpfung unmittelbar vollzogen sein kann und es auch wird, – ungeachtet dessen, was bisher auf den Plan getreten ist. –

Alles noch zu Erwartende wird Teil dieser Wiedererrichtung sein,
– denn darum sind wir „ganzheitlich wiedergekehrt“. –

In diesem Sinne gibt es nichts zu fürchten, nichts abzuwarten und nichts zu erhoffen,
– ausser der Furcht, dem Warten bzw. dem Hoffen, dass wir in jeden neuen Tag einbringen. –

Vor jedweder materiellen Manifestation entsteht eine geistige Blaupause, – ohne sie ist
Materialisation nicht möglich. –

– Zuerst der Geist, dann die Materie. –

– So entstand auch die Welt um uns herum, – so entsteht jedwede weitere,
– so kreirt der Mensch seine Zukunft. –

Nur WAS WIR TUN, GESCHIEHT, – willkommen bei der Neuschöpfung dieser Welt. –

 

 

Wenn man mit Schlagzeilen wie „der Wiedererrichtung Edens“ konfrontiert wird,

– stellt sich die berechtigte Frage nach dem „woher“ ?

„Woher soll dieses Eden denn auf einmal kommen ?“
„Wo soll es hin, – die Erde ist ja mit sich Selbst gefüllt ?“

Dazu muss Ich sagen:

„Eden“ = „ein im Aussen zu errichtendes Reich“, – dass „sich manifestiert, wenn wir es innerlich ausreichend
imaginiert haben“. –

– Es „nimmt durch unsere Beharrlichkeit Gestalt an“. –

Das ursprüngliche „Eden“ oder „Eden I“, – war ja nichts anderes „als die erste Schöpfung,
– entstanden aus den ersten Imaginationen“…

„Von Anfang an“ – geschah „Schöpfung“ zuerst durch den Geist, der dann Materieteilchen an sich zog,

– und so „zu Schöpfendes schuf“. –

– Selbst „die Quelle allen Seins“, – im Volksmund „Gott“ genannt, – „schöpft nach diesem Prinzip unaufhörlich“ …

Und „Wir“, – die Quellsamenträger, – sind „gleich Ihr im selben Masse begabt“,

– denn, „sie konnte nichts erschaffen, dass begrenzter war als sie Selbst“;

– „DAS ALLES SCHAFFT SICH IMMER GANZ !!!“

Und wenn wir nun, – aus gutem Grunde ERST JETZT, – auf den Plan gerufen,

– „IM BEWUSSTSEIN UNSERER WIEDERERINNERTEN GANZHEITLICHKEIT
DIE NEUE ERDE IMAGINIEREN“, – NIMMT SIE FOLGLICH AUCH MATERIELL GESTALT AN“. –

Man muss nur „dranbleiben“, – und darf sich nicht von „Parallelrealitäten“

ablenken lassen. –

Wir müssen „EDEN INNERLICH ERRICHTEN, – UND – DORT BLEIBEN“ …

– DANN WIRD ES AUF TERRA/GAIA SICHTBAR WERDEN. –

 

Grundsätzlich tendiere Ich eher zu der Ansicht, dass wir uns am Ende und nicht am Beginn
eines langen Weges befinden. –

Ich denke, „der Mensch, wie wir Ihn kannten, – schliesst sich ab“,
– natürlich wird es eine weitere Menschheit geben, – von der Ich jedoch annehme,
dass sie die bisherigen Aufgabenstellungen hinter sich lassen wird. –

Und der Lichtpegel innerhalb der Filamente, aus denen alles besteht, steigt kontinuierlich an,
– ab einem gewissen Sättigungspunkt wird ale Materie dermassen durchleuchtet sein, dass
Ihre Intelligenz sich ganz von alleine offenbart. –

Wenn wir uns nun vergegenwärtigen, dass uns „ein Ende der Zeit“ bevorsteht,
– so meine Ich, dass sich das auf eine Menschheitsepoche bezieht, und zwar
auf „das Ende des von sich Selbst getrennten Individuums“. –

Diese „Trennung“ ist Ausdruck sehr starker materieller „Dichte“, und das wiederum
passt zu der Vorstellung vieler Seher, die meinen, der zukünftige Mensch wäre „halbätherisch“. –

Und in halbätherischem Zustand vermag man alles zu durchdringen…

Da unsere jetzige Entwicklungsstufe der einer sehr starken Dichte entspricht,
– die wir erst nach und nach aufbauten, – liegt die Vermutung nahe, dass der
Ausgangspunkt von Uns und auch der ursprünglichen Erde ebenfalls „halbätherisch“
gewesen ist. –

Der Begriff „Eden“ bezieht sich auf diese „Ausgangserde“, – die Idee einer „Wiedererrichtung“
auf den Zustand nach der vollständigen Durchleuchtung alles Bestehenden. –

 

 

 
Wir können uns über Inhalte einigen oder auch streiten, – das in Uns, was sich da einigt oder auch streitet
= „unser persönlicher Focus“. –

Stellen wir uns eine Blumenwiese vor, – abermillionen Blüten ragen in die Sonne,
– jede/r von uns ist so eine Blüte, – und bildet mit seinen angeordneten Blättern
einen „Auffangtrichter für das Sonnenlicht“, – seinen Focus. –

– Genau das tun wir, – wir öffnen unseren Focus und empfangen …

– Wir „empfangen dieselbe Sonne, – und wurzeln im selben Wasser“,
– doch da wir „getrennt nach Oben ragen“, – empfangen wir unterschiedliche
Sonnenstrahlen …

– Kein Focus „kann auf ewig recht behalten“, – wie „keine Blüte auf ewig die Schönste sein kann“. –

 

Ich spreche nun davon, dass wir durch die jahrtausendelange Trennung, – „in unserer Form sehr dicht geworden sind“,
– darum auch „dermassen stark individualisiert“. –

Und nun „steigt die Lichtfilamentsättigung Generation um Generation an“,
– das bedeutet, – „alles Geschaffene“ = die gesamte Blumenwiese mit allen Sonnenauffangblüten,
– wird weit stärker als bisher, – nicht nur „er-leuchtet“, sondern vielmehr „durch-leuchtet“. –

– Das „wirkt sich auf die Dichte alles Geschaffenen aus“,
– nicht unbedingt in dem Sinn, „dass alle Blumen durchsichtig werden“,
– aber doch in dem, „dass man immer mehr von Ihnen sieht“. –

 

 


Und jetzt gibt es Anhaltspunkte auf „Mischwesen in unserer evolutiven Vergangenheit“,
– und zwar „aus der Zeit vor unserer materiellen Dichte“. –

Die Bezeichnung für so einen Zustand ist „halbätherisch“. –

Es gab also einst „eine halbätherische Erde bevölkert mit halbätherischen Wesen“. –

– Was vermutlich bedeutet, dass damals ebenso „die Lichtfilamente stärker durchschlugen“,
– und ja zwischendurch, – zwischen der damaligen „Lichtflut“ und der kommenden, der sog.
„Fall in die Materie“ anzusetzen ist, – was nahelegt, „dass jener nun relativiert wird“,
– und so kommen wir zu´r „Wahrscheinlicheit der abnehmenden Dichte der materiellen Schöpfung“. –

– Die da betreffen soll, – „alles in die eine Sonne Ragende und von der einen Quelle Trinkende“,
– und das bedeutet „jeden einzelnen Focus“, – keine Aufmerksamkeit bleibt unbeschenkt …

 

 

Wir sind es gewohnt, „in einer speziellen Art und Weise wahrzunehmen“. –

Diese Möglichkeit der Wahrnehmung ist eine Folgeerscheinung unserer Schwingungsebene,
– und daraus resultierend, – unseres Erscheinens als lebendige Körper im Raum. –

Auch der Tatbestand, dass wir „linear wahrnehmen“, – wir „eines nach dem anderen erleben“,
– Heute auf ein Gestern folgt und zu einem Morgen wird, – all das sind Eigenschaften der uns
gewohnten Wahrnehmung, – welche im Falle einer „multiuniversellen Anhebung“ natürlich
Modifizierungen unterworfen sein wird …

Denn diese „Linearität“ wird sich auflösen, – in Schritten, aber doch,
– und zwar ganz einfach deshalb, – weil der Aufstieg zu „multidimensionaler Wahrnehmung“
bedeutet, dass „zusätzliche Dimensionen für unseren All-Tag wahrnehmbar sein werden“,
– und um jene wahrzunehmen, – werden wir den „linearen Focus“ immer öfter lernen, zu verlassen,
– wiewohl wir, – solange wir seiner bedürfen, – stets zu ihm zurückkehren können werden. –

Bisher fanden wir fertige „Realitätseinheiten“, und in ausserordentlichen Zuständen „sich davon unterscheidende
Wahrnehmungen“. –

– Dieses „fixe“ der Realitätseinheiten hat sehr viel mit „Wahrnehmungsübereinstimmungen“ zu tun,
– diese Übereinstimmungen „fussten auf einer wiederkehrenden, linear beobachtbaren Realitätswahrnehmung“,
– und diese „Bestätigungsbasis“ wird sich bald aufhören, – weil sie zu sehr zentriert wurde. –

„Realität“ wird dadurch weit komplexer und erfahrenswerter, – so werden sich Folgeerscheinungen der Linearzeit,
– wie das Phänomen der „Langeweile“ aufhören, – auch die Idee, „Zeiträume abzugrenzen und gesondert zu benennen“
wird nach und nach an Bedeutung verlieren, – und damit auch all das, was wir damit verbinden …

Wir werden intensiver „in die Zeit treten“, und es wird „egal sein, wie lange wir es tun“. –

Die unmittelbare Verbindung zwischen „Imagination“ und „Materialisation“ wird sehr bedeutend für uns sein
– und zu´m Ausgangspunkt unserer Entscheidungen werden. –

– Und der Himmel wird näher an unseren Augen liegen …

*

– Natürlich kann Ich das „für niemanden glauben“. –

– Doch an dem, was Du glaubst, – erkennst Du „nicht die wahrscheinlichere Zukunft“,
– sondern immer nur „das, was sich mit Deinen Vorstellungen deckt“. –

Ich interpretiere, um aufzuzeigen, dass es an der Zeit ist, – „DIESE VORSTELLUNGEN NICHT LÄNGER ALS „GRENZEN“
ZU BETRACHTEN“, – DENN SIE „BE-GRENZEN, WAS WAHRNEHMBAR IST“,
– UND „WAS WAHRNEHMBAR IST“ GILT ES AUSZULOTEN, – NICHT NUR, „WAS MAN SCHON DAVON KENNT“. –

Natürlich kannst Du „die gesamte Realität innerhalb dessen unterbringen, was man schon kennt“
(Realistenfocus), – aber es führt zu nichts, als zu „fehlender Erkenntnis über die wahre Beschaffenheit
unserer Realität und unserer Wahrnehmung von Ihr“. –

Es geht „um die Offenbarung der letzten Geheimnisse“, – und zwar nicht als „intellektuelle Gabe an vereinzelte
Besondere, die sich als „reif“ dafür erachten“, – sondern als „Studienbasis für die Gesamtheit dieser Menschheit“,
– die diese Gesamtheit ohnehin immer nur in „Schritten ihrer personellen Entwicklung“ erfahren können, – und
also nicht fürchten müssen, davon überschwemmt zu werden. –

Doch „die Gesamtheit muss Ihnen zu´r Verfügung stehen“ !!!

Wer das leugnet, um sie „zu schützen“, – ist nicht an ihrem Schutz interessiert,
– sondern „an ihrer Unmündigkeit“. –

 

 

 

Die „SCHUTZCODES“ ändern sich gerade: „MACHT DIE AUGEN AUF !!!“

Denn zumindest nehme Ich an, dass sie in der Vergangenheit unserer Spezies eine tragende Bedeutung hatten …

„Das Beweisbare als das Wirklichere annehmen“:

* OOOPS, – Vorsicht:

„Beweisbarkeit“ bedeutet nur, „dass Du es wiederholen kannst“,
– das macht es nicht zu´r „gültigeren oder richtigeren Wahrnehmung“. –

*

„Richte Dich nach den Erkenntnissen der Gehirne Anderer“:

* OOOPS, – Vorsicht:

– Es ist sicher von Vorteil, sie zu überdenken, doch
„Vorrang muss immer die eigene Erkenntnisfindung haben !“

*

„Es existiert eine äussere Wirlichkeit „jenseits“ magischen Webens
und wir hätten Ihr zu gehorchen“:

* OOOPS, – Vorsicht:

„Magie ist nicht ein Teilbereich, sondern die Grundlage unseres Universums“. –
– siehe: http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=11051&threadid=607

*

„Was Du tust, geschieht“, – oder, „was Du andere für Dich erledigen lässt“. –

Es ist kein „Zufall“, dass Mächtige Macht ausüben, – es ist „das, was wir Ihnen gestatten !“

Es ist keine „Fügung des Schicksals“ dass Gruppen oder Einzelne „Verfügungsgewalt über Magie“ besitzen,

– es ist das noch ausstehende „Werk einer verständlichen, übertragbaren Volksmagie“ . –
– siehe: http://basismagie.aktiv-forum.com/

– „WIR“ SIND DIE GEBORENEN, – AN UNS IST ES, DIESE WELT ZU WEBEN
UND DADURCH UNS SELBST ZU ERLERNEN“,

 

 

Wenn man sich so durch die Berichte liest, – „wann, wo und wir lange Eden auf Erden existiert haben soll“,
– fragt man sich, wo die Uneinigkeiten herkommen ?

Vorweg, wenn Ich von „der Wiederrichtung Edens“ spreche, – so meine Ich nicht damit,
amerikanische oder palästinensische Landstriche zu besetzen,
– zumal Ich überhaupt nicht von einer „begrenzten Errichtung eines Landstriches“ spreche,
– sondern von dem, was Eden war, ist und immer sein wird:

– „DAS URBILD DESSEN, WAS DIESE ERDE SEIN KANN“,
– und folglich auch eines Tages sein wird. –

– Und natürlich ist dieses „Eden“ in erster Linie eine spirituelle Schöpfung,
– die erst nach und nach materielle Gestalt annehmen kann,
– da uns aber die zunehmende Lichtpartikelsättigung von Allem was ist,
hierbei entgegenkommt, – und ohnehin „alles abfällt, was diesem Lichtpegel nicht standhält“,

– wird es das Einzige sein, was am Ende übrigbleibt,
– völlig jenseits des Landstriches, auf welchem wir uns befinden. –

 

 

 


Werte Schöpfende, – bedenket bitte:

Unsere „personellen Manifestationen“ waren „die letzten Ausformungen“,
„Personen sind Ausführende“. –

Die „Macht der Personen“ richtet sich nach der Reihenfolge, in der die Quelle der Macht sich im Raum offenbarte“,
– und diese „erste Macht“, war nicht personell, sondern universell. –

„Mythen, in denen Personen Macht inne haben“, – sind „Erinnerungen an Formen“, – keine „Anleitungen“. –

– „leiten / führen kann und tut alleine die Reihenfolge der Ur-Schöpfung“. –

1. )

– EIN UN-GEOFFENBARTES, – ÜBER DAS „NICHTS AUSGESAGT, WEIL NICHTS ERINNERT WERDEN KANN“,
– WAR „DAS ERSTE DUNKEL“, – DIESES „ERSTE DUNKEL“ – ERINNERT SICH IN „ADAM KADMON“,
– DARUM SPRICHT MAN VON EINEM „UR-BILD“. –

2. )

– DAS LICHT „ERHELLT DAS DUNKEL“, – und „BEREITET DAMIT ZEIT UND RAUM
FÜR DIE – SPÄTEREN – MANIFESTATIONEN UND PERSONALISIERUNGEN“. –

– DIESES „ERSTE LICHT“ WAR DER SOG. „GÖTTLICHE UR-STRAHL“
UND KEINE „PERSON MIT EINEM PERSÖNLICHEN ANLIEGEN“. –

– Wenn also „Phosphorus eines ist mit diesem Urlicht“,
– das „die Wurzel allen Lichtes“ ist,
– gibt es „bei seiner Wiederkehr weder „eine Trennung von Gott / der Quelle“,
– noch „Fall, Vergeltung, – und was einem noch alles einfallen kann“…

– Das sind „Ausdrucksformen personeller Erinnerung“,
– das ist „die bisherige Geschichtsschreibung“, – nicht die,
– die Wir Heute schöpfen. –

– Das waren „Sinnbilder unverwurzelter Menschlichkeit“,
– kein wiedergekehrter Uralter wird Ihnen auch nur Beachtung schenken,
– es sei denn, – um sie zu widerlegen. –

3. )

– INNERHALB DER NUN GEOFFENBARTEN „WELT DES LICHTES“
KEHRT ADAM KADMON ALS „UR-ANDROGYN“ WIEDER. –

– AUS SEINER SEITE „TRITT DIE UR-EVA“,
– UND „DURCH DIESE TEILUNG KOMMT DIE STERBLICHKEIT IN DEN BELEBTEN MATERIESTAUB“. –

– DIE BEGEGNUNG MIT „LILITH“ WAR NOCH DAVOR,
– UND IST BIS JETZT NOCH UNBESPROCHEN …

– DOCH „ERST AB DER TRENNUNG IN „ADAM & EVA“ GIBT ES „PERSONEN“ MIT „PERSÖNLICHEM ANLIEGEN“,
– welcher Art auch immer. –

4. )

– JETZT – IN DER „ANHEBUNG“, – „KEHRT DER UR / PRÄ-ADAM IN DER GETEILTEN MENSCHHEIT WIEDER“,
– DAMIT WIRD „DIE LETZTE TRENNUNG INNERHALB DER MATERIE BEHOBEN“ UND „DIE SUMME DER GEOFFENBARTEN
SCHÖPFUNG STEIGT AUF“, – DARUM AUCH DIE NOTWENDIGKEIT DER NEU-INTERPRETATION,
– UM DIE VIELZAHL DER GETEILTEN, UND DAMIT IN IHRER AUSWIRKUNG „TEILENDEN“ SCHRIFTEN ZU ÜBERWINDEN. –


 


„Mythologien“ sind „Widerspiegelungen erster Ursachen“. –

– Eine „erste Ursache“, – tritt erneut in den Raum,
– da sich der Raum jedoch mittlerweile verändert hat,
– nimmt sie eine „raumspezifische Form“ an. –

Ein UR-DUNKEL – als Ausgangserinnerung,
„ERHELLT SICH DADURCH, DAS ES SICH ERKENNT“. –

„Dunkel“ ist ein Wesen stets „in dem Aspekt, indem es sich Selbst
unbekannt ist“. –

– Umso mehr ein Wesen von sich begreift,
– desto mehr „durchleuchtet es sich“, – wird es „heller“. –

– Bist Du „HELLE“, – so „hast Du Dich durchblickt“. –

– Diese „HELLE“ ist eines mit „DER HELLE, DIE WIR BETRETEN,
WENN WIR DEN LEIB UNSERER MUTTER VERLASSEN“,
– mit „DER HELLE DIESER WELT“. –

– Allnächtlich „verlassen Wir diese Helle“.
– und „betreten unsere dunkle, gemeinsame Herkunft“,
– um sie mit jedem Erwachen erneut zu erhellen. –

– Allmorgendlich treten Wir aus dem völlig Unbekannten
wieder in diese „geordnete Perspektive“. –

– Wenn Wir sterben, – werden Wir „Eines mit dem Dunklen / Unbekannten“,
– bis Wir Uns wiedererinnern, – und dadurch
„das Licht dieser Welt betreten“. –

– Adamon von Eden. –